Kennen Sie schon BSI-CERT für Bürger?

Kennen Sie schon BSI-CERT für Bürger? 

Haben Sie schon mal vom BSI-CERT für Bürger gehört? CERT steht für „Computer Emergency Response Team”. Was eher langweilig und technisch klingt, sollten Sie nicht unterschätzen. Das CERT bietet kostenlose, insbesondere für Laien und private Internetnutzer, verständliche und hilfreiche Informationen.

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Heute vergeht kaum ein Tag ohne die Nachricht, dass Nutzerkonten im Internet gehackt und Zugangstechnologien für Online-Banking geknackt wurden oder Mitarbeiter auf Phishing-Mails reinfallen. Viele der Vorfälle wären vermeidbar – wenn die Nutzer beim Internetsurfen und E-Mailen auf mehr Sicherheit achten würden. Viele Nutzer fühlen sich jedoch damit überfordert.

Inzwischen haben sich mehrere Services etabliert, die bedienerfreundliche Unterstützung bieten. Einer davon ist Owl, ein innovativer Identitätsschutz im Internet. Owl durchsucht rund um die Uhr das DeepWeb und Darknet nach zuvor registrierten persönlichen Daten seiner Kunden. Sollten diese Daten auf illegalen Internet-Handelsplätzen gefunden werden, schlägt Owl Alarm. Im Rahmen eines Initial-Checks werden kompromittierte Daten der letzten sechs Jahre gefunden. Der Kunde erhält einen Maßnahmenplan und kann sich jederzeit an einen Ansprechpartner wenden, um finanzielle- und Reputationsschäden abzuwenden. Jeden Monat informiert Owl seine Kunden über seinen persönlichen Schutzstatus.
Auch die Bundesregierung hat die gestiegene Gefahr durch Cyberangriffe erkannt. Sie hat mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Einrichtung geschaffen, die nicht nur die IT des Bundes schützt, sondern auch Ansprechpartner für Bürger ist.

Haben Sie schon mal vom BSI-CERT für Bürger gehört? CERT steht für „Computer Emergency Response Team”. Was eher langweilig und technisch klingt, sollten Sie nicht unterschätzen. Das CERT bietet kostenlose, insbesondere für Laien und private Internetnutzer, verständliche und hilfreiche Informationen.

Heute vergeht kaum ein Tag ohne die Nachricht, dass Nutzerkonten im Internet gehackt und Zugangstechnologien für Online-Banking geknackt wurden oder Mitarbeiter auf Phishing-Mails reinfallen. Viele der Vorfälle wären vermeidbar – wenn die Nutzer beim Internetsurfen und E-Mailen auf mehr Sicherheit achten würden. Viele Nutzer fühlen sich jedoch damit überfordert.

Inzwischen haben sich mehrere Services etabliert, die bedienerfreundliche Unterstützung bieten. Einer davon ist Owl, ein innovativer Identitätsschutz im Internet. Owl durchsucht rund um die Uhr das DeepWeb und Darknet nach zuvor registrierten persönlichen Daten seiner Kunden. Sollten diese Daten auf illegalen Internet-Handelsplätzen gefunden werden, schlägt Owl Alarm. Im Rahmen eines Initial-Checks werden kompromittierte Daten der letzten sechs Jahre gefunden. Der Kunde erhält einen Maßnahmenplan und kann sich jederzeit an einen Ansprechpartner wenden, um finanzielle- und Reputationsschäden abzuwenden. Jeden Monat informiert Owl seine Kunden über seinen persönlichen Schutzstatus.

Auch die Bundesregierung hat die gestiegene Gefahr durch Cyberangriffe erkannt. Sie hat mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Einrichtung geschaffen, die nicht nur die IT des Bundes schützt, sondern auch Ansprechpartner für Bürger ist.

 

Artikel und Ratespiele zu aktuellen Themen

Eine wichtige Aufgabe des BSI ist es, Bürger für einen sicheren Umgang mit Informationstechnologie, mobilen Kommunikationsmitteln und dem Internet zu sensibilisieren. Frei nach dem Motto: Über die Risiken, Bescheid zu wissen ist der erste Schritt, diese zu bewältigen.

Die CERT-Website informiert über die Themen IT- und Internet-Sicherheit so, dass sie auch für technische Laien verständlich sind. Es gibt kurzweilige Artikel zu Themen wie „Reiseführer Smartphone – Augen auf bei der App-Auswahl“ oder ein Quiz zu „Smart Home – aber sicher“. In der Rubrik „Risiken“ lernen Leser einzelne Bedrohungen kennen, wie Schadsoftware oder Botnetze und können sich über Kostenfallen und Sicherheitsirrtümer aufschlauen lassen.

 

BSI-Ratschläge für Laien

Hilfreich ist die Rubrik „Empfehlungen“, in der die CERT-Experten Ratschläge geben, wie man sicher Computer-Netzwerke einrichtet oder Daten verschlüsselt und sichert. Unter „Digitale Gesellschaft“ finden sich Hinweise des BSI zu Trendthemen, wie Cloud Computing und dem „Internet der Dinge“.
Abgerundet wird das CERT-Angebot mit einem umfangreichen Serviceteil, der Checklisten, ein Glossar und eine Mediathek beinhaltet.

 

Kostenloser Warndienst Bürger-CERT

Empfehlenswert für Privatanwender ist der kostenlose Warn- und Informationsdienst „Bürger-CERT“. Die CERT-Fachleute informieren Bürger und kleine Unternehmen schnell, kompetent und neutral über Cybercrime sowie Sicherheitsschwachstellen und geben konkrete Hilfestellungen.

Rund um die Uhr analysieren und bewerten die CERT-Experten die Sicherheitslage im Internet und verschicken bei konkretem Handlungsbedarf aufgrund von Sicherheitslücken Warnmeldungen und Sicherheitshinweise per E-Mail.

Die perfekte Ergänzung zum BSI Bürger-CERT haben Sie mit Owl – unserer digitalen Alarmanlage. Sie werden in Echtzeit informiert, wenn ihre Daten kompromittiert wurden und erhalten einen konkreten Maßnahmenplan und telefonischen Support, um etwaige Schäden möglichst schnell abwenden zu können. Im Online-Ratgeber finden sich zahlreiche Artikel mit praxisnahen Tipps zu mehr Sicherheit im Internet. Jetzt testen!

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