CPP Group beteiligt sich an britischem Startup KYND

CPP Group beteiligt sich an britischem Startup KYND

Hamburg, 26. April 2018 – Die international agierende CPP Gruppe investiert in Cyber Risk Services. Sie beteiligt sich mit über 1,2 Millionen britischen Pfund an dem britischen Startup-Unternehmen KYND. Damit will die Gruppe ihre Digitalkompetenz in Richtung B2B erweitern und ihre innovativen Services strategisch ausbauen. Davon profitiert auch CPP Deutschland mit Sitz in Hamburg.

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Durch die Investition bei KYND erweitert die Gruppe ihren Produktkatalog um Technologien und Lösungen rund um das Thema Cyber-Risiken für kleine und mittelständische Unternehmen. Cyberbedrohungen sind ein inzwischen bedeutendes Problem für Unternehmen. Im „Allianz Global Risk Barometer 2018“ werden sie als das derzeit am schnellsten wachsende Geschäftsrisiko für Unternehmen bewertet. „Mit den innovativen Lösungen von KYND können Cyber-Risiken einfach überwachen und bei Bedarf sofort Schutzmaßnahmen ergreifen sowie künftige Risiken schneller erkennen.“, sagt Sören Timm, Geschäftsführer von CPP Deutschland.

CPP-Chef Jason Walsh kommentiert die Investition: „KYND ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung weiterer Innovationen. Damit ermöglichen wir unseren Geschäftspartnern den Zugang zu Produkten, die stark nachgefragt werden. KYND ist ein britisches Unternehmen mit dem Potenzial für globale Reichweite.“ Im März 2017 hatte die CPP Group bereits das Unternehmen Blink Innovation übernommen. Mit beiden Akquisitionen zeigt CPP deutlich Interesse an zukunftsweisenden Technologien, die den höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht werden und mit individuellen Service-Erlebnissen kombinierbar sind. So stärkt CPP die eigene Position als SmartService Unternehmen.

Die von KYND unter Gründer Andy Thomas entwickelten Produkte werden den CPP-Partnern im Laufe dieses Jahres zur Verfügung stehen.

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